Äpfel ernten
Stell dir vor, du gehst mit einem Korb über eine Wiese. Über dir ragen Bäume voller Äpfel in den Himmel. Manche leuchten rot, andere sind grün. Zwischen den Blättern verstecken sich Äpfel wie Schätze, die nur darauf warten, von dir entdeckt zu werden. So fühlt sich Apfelernte als Mikroabenteuer an. Viele Bauernhöfe laden Familien ein, selbst Äpfel zu pflücken. Das macht Spaß, du bist draußen in der Natur und am Ende hast du nicht nur einen vollen Korb, sondern auch viele Erlebnisse im Gepäck.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
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Viele Bauernhöfe oder Obstwiesen bieten „Selbstpflücken“ an. Schaue im Internet oder frage in deiner Umgebung nach. Schaue vorher nach, damit du weißt, wann die Äpfel reif sind.
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Halte den Apfel mit der Hand, drehe ihn leicht nach oben und zur Seite. So löst er sich von selbst. Nimm dir einen frisch gepflückten Apfel und koste ihn. Ist er süß? Sauer? Knackig?
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Schaue dir deine Ernte genauer an. Manche Äpfel sind rot gestreift, andere grasgrün. Vielleicht erklärt dir jemand vom Hof, wie die Sorten heißen: Elstar, Boskoop, Jonagold…
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Suche dir eine Wiese oder eine Bank auf dem Hof. Dazu gibt es frische Äpfel direkt aus deinem Korb. Oft haben Bauernhöfe auch Spielplätze oder Tiere.
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Zuhause sortierst du deine Äpfel. Feste, unbeschädigte Äpfel bleiben länger frisch, wenn sie kühl und luftig liegen. Am besten in einer Kiste im Keller. Äpfel mit Druckstellen solltest du schnell essen oder verarbeiten.
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Was machst du aus deinen Äpfeln? Schneide sie auf für einen Obstteller. Backe Apfelmuffins oder Apfelkuchen. Koche Apfelmus. Presse Saft. Vielleicht erfindest du dein eigenes Rezept.
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